Das Parlament fürs Viertel
Unsere Arbeit im Ortsbeirat
Die Linke ist mit zwei Sitzen im Ortsbeirat 8 (Heddernheim Niederursel) vertreten. Maike Atanassov (links) und Dr. Verena Rossow kümmern sich dort um ein lebenswertes Viertel für alle.
Wenn du ein Anliegen hast, melde dich bei uns. > Kontakt
Unsere Ortsbeirätinnen
Ich wurde in Frankfurt am Main geboren und lebe seit mehr als zehn Jahren im Ortsbezirk 8. Beruflich bin ich im Bereich der Wissenschaftskommunikation tätig.
Im Ortsbeirat setze ich mich seit 5 Jahren dafür ein, dass Heddernheim und Niederursel lebenswert bleiben: für Jung und Alt und alle dazwischen.
Warum allerdings z.B. in Alt-Heddernheim manche Straßen so breit wie Landebahnen, Fußwege aber nur so schmal wie eine Fahrradlenker-Breite sind, leuchtet mir nicht ein. Grundsätzlich bin ich überzeugt: Dinge, die uns das Leben erschweren, sind von Menschen geschaffen – und können auch wieder geändert werden!
Als Inklusionsfachkraft arbeite ich in einem Naturkindergarten und gebe freiberuflich sexual- und theaterpädagogische Workshops.
Ich bin in Heddernheim groß geworden, fühle mich in diesem dörflichen und grünen Stadtteil nach wie vor sehr wohl und möchte mich für die Interessen und Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Familien einsetzen!
Unser Programm
für ein gutes Leben in Heddernheim und Niederursel
MIETEN
Wohnen muss bezahlbar bleiben
Dafür sammeln wir seit Monaten Unterschriften im Stadtteil. Und wir werden den Druck weiter erhöhen. Das Unternehmen muss die geplanten Mieterhöhungen zurücknehmen.
Der Kampf gegen die Kostenexplosion bei den Mieten kann auch vor Ort erfolgreich sein. Aber die Möglichkeiten sind begrenzt. Deshalb will Die Linke einen bundesweiten Mietendeckel durchsetzen.
Wohnkonzerne wollen möglichst hohe Gewinne einfahren. Das verträgt sich auf Dauer nicht mit dem Recht der Mieter auf bezahlbares Wohnen. Deshalb wollen wir diese Unternehmen vergesellschaften.
HEIZEN
Keine Wärmewende auf Kosten der Menschen mit wenig Geld
Fernwärme kann zum Klimaschutz beitragen. Das darf aber nicht auf Kosten von Menschen gehen, deren Einkommen kaum zum Leben reicht.
Das Geld dafür ist da. Wir nehmen es aus dem "Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität", für das die Bundesregierung 500 Mrd. Euro vorgesehen hat.
Die Mainova erhöht gerade die Preise für die Fernwärme um bis zu 36 Prozent. Auch dagegen werden wir im Stadtteil vorgehen. Heizen ist schon teuer genug.
Die meisten Fernwärme-Kunden der Mainova können zu keinem anderen Anbieter wechseln. Wir wollen verhindern, dass das Unternehmen dieses Monopol ausnützt.
Die Mainova muss umgewandelt werden in eine gemeinnützige Gesellschaft. Dann darf sie keine Gewinne mehr machen.
MITEINANDER
Für einen lebenswerten Stadtteil
Für Jugendliche, die nicht in Vereinen aktiv sind, gibt es in Heddernheim und Niederursel nur wenige Freizeitmöglichkeiten. Wir setzen uns deshalb für einen Ort der Begegnung ein, an dem sie ein solidarisches Miteinander erproben können.
Sanktionen treffen nicht nur die Bürgergeld-Empfänger. Sie schüren vor allem Angst vor Arbeitslosigkeit bei denen, die noch Arbeit haben. Die Menschen sollen gefügig gemacht werden, damit sie jeden Job annehmen – egal unter welchen Bedingungen.
Dagegen fordern wir: Keine Kürzung unter das Existenzminimum! Keine Vertreibung in die Obdachlosigkeit!
Fortbewegung muss auch ohne Auto möglich sein – weniger Lärm, Gestank und Stress für alle!
Deshalb fordern wir:
▶ Den öffentlichen Verkehr ausbauen, nicht nur in Frankfurt, sondern auch ins Umland
▶ Keine Erweiterung der A5 auf 10 Spuren
Eine Zunahme des Autoverkehrs bringt dem Stadtteil nichts – außer noch mehr Abgasen und Lärm.
Vorrang für Kinder, Ältere und mobilitätseingeschränkte Personen auf allen Straßen. Fußgänger und Radfahrer brauchen ausreichend breite Wege, die vor dem Autoverkehr geschützt sind.





